Die letzten Ausschreibungen in Horizont Europa in den Jahren 2026/27 enthalten wichtige Neuerungen und auch altbewährte Herausforderungen, die Sie als Antragstellende im Rahmen der Ausschreibungen der Missionsarbeitsprogramme oder des Cluster-6-Arbeitsprogramms für das Jahr 2026 kennen sollten. Dieses Wissen vermittelt die NKS Bioökonomie und Umwelt kompakt in einer dreiteiligen Webinareihe im März und April.
EU-Partnerschaften prägen die europäische Forschungsagenda. Wer zukünftige Ausschreibungen strategisch nutzen will, sollte ihre Logik, Themen und Dynamiken kennen. Unsere dreiteilige Webinarreihe liefert den kompakten Überblick und detaillierte Informationen zu den EU-Partnerschaften von Cluster 6.
Die Nationale Kontaktstelle Bioökonomie und Umwelt wiederholt die Workshop-Reihe zur Vertiefung verschiedener Themen rund um die Antragstellung in Cluster 6.
Ende letzten Jahres hat Biodiversa+ ihre neu gestaltete Online-Bibliothek mit dem Namen BioAccess vorgestellt. Das Verzeichnis dient dazu, alle im Rahmen von Biodiversa+ erzielten Projektergebnisse für Interessensgruppen verfügbar zu machen.
Die Europäische Kommission ruft zur Einreichung von Beiträgen auf, um den ersten Aktionsplan für Frauen in Forschung, Innovation und Start-ups mitzugestalten. Stellungnahmen können bis zum 23. Februar eingereicht werden.
Die Europäische Kommission hat einen Aufruf zur Einreichung von Beiträgen zur Meeresbeobachtung gestartet. Rückmeldungen werden in die Entwicklung der geplanten Ocean Observation Initiative einfließen.
Kürzlich fand in Brüssel das von CARE4BIO organisierte Brokerage Event für die Ausschreibungsthemen 2026 im Cluster 6 statt. Für alle, die nicht an der Veranstaltung vor Ort teilnehmen konnten, gibt es gute Neuigkeiten. Die Plattform b2match ist nun wieder zur Registrierung geöffnet, sodass Sie sich online vernetzen können.
Mit der Ausschreibung fördert das EU-Projekt SoS2LearnDBS Unterfangen, die lokale Gemeinschaften im Donauraum und in der Schwarzmeerregion dazu befähigen, eine aktive Rolle bei der Bewältigung ökologischer und gesellschaftlicher Herausforderungen zu übernehmen. Ziel ist es, einen Beitrag zur Mission "Restore our Ocean and Waters" zu leisten.
Die Europäische Kommission bittet in einer öffentlichen Konsultation um Stellungnahmen zu den vorgeschlagenen Zertifizierungsmethoden für die Kohlenstoffspeicherung in der Landwirtschaft. Mit den Rückmeldungen sollen die Regeln praxistauglich weiterentwickelt und transparent ausgestaltet werden.
Die Europäische Partnerschaft für Tiergesundheit und Tierwohl hat ihre zweite Ausschreibung geöffnet. Sie können Projektanträge einreichen, die sich den Herausforderungen im Bereich der Gesundheit und des Wohlergehens von Tieren an Land und im Wasser widmen.
Ab 2028 soll das 10. EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont Europa“ (FP10) eine Schlüsselrolle bei der Stärkung von Exzellenz, Zukunftssicherung und strategischer Unabhängigkeit der Europäischen Union einnehmen. Die Bundesregierung hat dazu ein Positionspapier vorgelegt, in dem aus deutscher Perspektive zentrale Leitlinien und Schwerpunkte des künftigen Programms dargelegt werden.
Die europäische Partnerschaft FutureFoodS lädt qualifizierte Fachleute ein, sich als Gutachtende für den Call 2025 „Accelerating Food Sustainability“ zu registrieren. Interessierte Fachleute können sich anmelden und zur Bewertung von Förderanträgen beitragen.
Auf dem Horizon Europe NCP Portal wurde kürzlich das SSH Opportunities Document 2026-2027 veröffentlicht. Dieses hilft dabei, passende Förderungschancen mit Bezug zu Sozial- und Geisteswissenschaften zu identifizieren.
Für den im Rahmen der Initiative Healthy Diet for Healthy Life (HDHL) neu aufgebauten Knowledge Hub, werden Fachleute aus Wissenschaft und Forschung zur Befragung gesucht. Der Hub untersucht die Rolle der Lebensmittelverarbeitung in gesunden und nachhaltigen Ernährungssystemen.
Die Europäische Partnerschaft Circular Bio-based Europe Joint Undertaking (CBE JU) hat die Bewertung der Anträge aus ihrer Ausschreibung 2025 abgeschlossen. Insgesamt werden 24 neue Projekte mit einem Gesamtbudget von rund 172 Millionen Euro gefördert.