Die Europäische Kommission hat eine neue Charta für den Zugang von Unternehmen zu Forschungs- und Technologieinfrastrukturen verabschiedet. Sie soll den Zugang zu hochmodernen Dienstleistungen wie spezialisierten Laboren, großen wissenschaftlichen Instrumenten und Pilotanlagen vereinfachen und Unternehmen dabei unterstützen, neue Technologien, Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und zu testen.
Japan ist offiziell an Horizont Europa assoziiert. Damit können japanische Forschende und Organisationen unter gleichen Bedingungen wie Einrichtungen aus EU-Mitgliedstaaten und anderen assoziierten Ländern am Programm teilnehmen und internationale Forschungs- und Innovationsvorhaben mitgestalten.
Die Europäische Kommission konsultiert zur Anwendung des Prinzips „Do No Significant Harm“ (DNSH) im Rahmen des Mehrjährigen Finanzrahmens 2028–2034. Im Mittelpunkt steht der Entwurf einer entsprechenden Leitlinie für den nächsten EU-Haushalt.
Die Europäische Kommission hat eine Reihe von Berichten veröffentlicht, die auf Ergebnissen aus EU-geförderten Forschungs- und Innovationsprojekten im Rahmen von Horizont Europa basieren. Die Auswertungen identifizieren zentrale Hindernisse und Erfolgsfaktoren für die Skalierung von Kreislauflösungen und geben gezielte Empfehlungen für den kommenden Circular Economy Act.
Über das EU-Projekt COORDINA-INNOV sind Expertinnen und Experten aus Forschung, Wirtschaft und Verwaltung aufgerufen, an einer Umfrage teilzunehmen, die Erfahrungen und Ansätze zur Entwicklung von Technologien für Forschungsinfrastrukturen abfragt.
Immer häufiger reicht selbst eine Spitzenbewertung von eingereichten Anträgen in Horizont Europa nicht mehr für eine Förderung aus. Mit einer kurzen Umfrage möchten wir, die Nationale Kontaktstelle Bioökonomie und Umwelt, mehr über Ihre Einstellung zur Problematik erfahren und mögliche Lösungsansätze sammeln.
Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Ausschreibung für die Mission Implementation Support Platform veröffentlicht. Diese Plattform wird in der zweiten Phase der Mission Ocean and Waters als zentrale Anlaufstelle fungieren und die bereits etablierten Strukturen aus der ersten Phase weiter ausbauen und konsolidieren.
Die Europäische Kommission hat ein neues Online-Dashboard veröffentlicht, das Informationen zu EU-geförderten maritimen Projekten zentral zugänglich macht. Die Plattform erleichtert die Recherche nach Projekten, Förderprogrammen und thematischen Schwerpunkten und bietet damit eine wertvolle Informationsquelle für Beteiligte der maritimen Forschung und Innovation.
Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zur Gestaltung von Europäischen Partnerschaften im Rahmen von Horizont Europa 2028–2034 gestartet. Bis zum 16. Oktober 2026 können Interessierte Feedback zu institutionalisierten Partnerschaften und thematischen Prioritäten geben.
Das Circular Bio-based Europe Joint Undertaking (CBE JU) hat einen neuen Aufruf zur Interessensbekundung veröffentlicht. Gesucht werden engagierte Partner, die die europäische Bioökonomie durch gezielte Investitionen vorantreiben möchten.
Die Europäische Union fördert 117 neue Projekte im Rahmen von Horizont EuropaCluster 6 mit insgesamt 742 Millionen Euro. Die Vorhaben zielen darauf ab, die nachhaltige Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft voranzutreiben.
Der Rat der Europäischen Union hat seine Verhandlungsposition zum künftigen Forschungsrahmenprogramm Horizont Europa (2028–2034) beschlossen. Kollaborative Forschungs- und Innovationsprojekte bleiben ein zentrales Förderinstrument und sollen auch künftig zur Bewältigung gesellschaftlicher und technologischer Herausforderungen sowie zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit beitragen.
Die europäische Partnerschaft Biodiversa+ bereitet ihren nächsten Joint Call für 2026-2027 vor. Mit einem vorläufigen Budget von rund 40 Millionen Euro sollen Projekte gefördert werden, die resiliente, miteinander vernetzte, vielfältige und ökologisch funktionierende Ökosysteme erhalten.
Die Sustainable Blue Economy Partnerschaft ermöglicht den Zugang zu über 60 marinen Forschungsinfrastrukturen in ganz Europa im Rahmen eines fortlaufenden Calls. Der nächste Stichtag für Anträge ist der 20. Oktober 2026.
Das EU GAP-Netzwerk ruft zur Mitarbeit in drei neuen Fokusgruppen zu den Themen Waldbrandprävention, Düngestrategien und Extremwetterschutz auf. Gesucht werden Fachpersonen aus Land- und Forstwirtschaft, Beratung und Forschung sowie weitere Stakeholder mit einschlägiger Expertise. Die Bewerbungsfrist ist am 31. Juli 2026.