Die Ellen MacArthur Foundation hat einen neuen Policy Brief zur Kreislaufwirtschaft veröffentlicht. Er zeigt politische Instrumente, mit denen Regierungen den Wert von Ressourcen länger erhalten können. Zwei begleitende Webinare stellen die Empfehlungen vor und diskutieren mögliche politische Maßnahmen.
Mit der „EU Vision 2040 for fisheries and aquaculture“ soll ein strategischer Rahmen entstehen, der die zentralen Herausforderungen für Fischerei und Aquakultur in Europa adressiert und die nachhaltige Entwicklung des Sektors stärkt. Die Europäische Kommission bittet nun um Beiträge zur Ausgestaltung dieser langfristigen Strategie.
Die Europäische Kommission hat eine Zwischenbewertung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) gestartet. Interessierte aus Landwirtschaft, Verwaltung, Forschung und Zivilgesellschaft können ihre Einschätzungen einbringen und damit zur Weiterentwicklung der GAP beitragen.
Ab sofort können Förderinteressierte Projektskizzen für die nächste Runde bei „Bioökonomie International“ einreichen. Die Maßnahme richtet sich an Forschende, die in internationalen Verbünden mit Partnern aus Japan (Modul 1) oder Queensland/ Australien (Modul 2) zusammenarbeiten möchten. Die Themen und Förderbedingungen sind für die beiden Module unterschiedlich und können der Bekanntmachung im Bundesanzeiger entnommen werden.
Das Topic HORIZON-MISS-2026-04-CIT-NEB-B4P-CCRI-03 fördert Modelle der Kreislaufwirtschaft im Bauwesen. Es gehört zum Arbeitsprogramm der EU-Mission „Climate-Neutral and Smart Cities“ und ist zugleich ein Joint Topic mit der Circular Cities and Regions Initiative (CCRI). Damit bietet die Ausschreibung auch Anknüpfungspunkte für Akteurinnen und Akteure aus Cluster 6.
Die Europäische Kommission bittet um Beiträge zur Entwicklung einer EU-Strategie für Küstengemeinden. Über eine öffentliche Konsultation können Einschätzungen, Erfahrungen und Vorschläge eingebracht werden. Ziel ist es, Herausforderungen gezielt anzugehen und nachhaltige Perspektiven für Küstenregionen zu entwickeln.
Wer einen Antrag auf EU-Fördermittel einreicht, steht vor vielen Entscheidungen – von der Wahl der passenden Ausschreibung bis zur Planung von Arbeitspaketen. Die European Research Executive Agency hat dazu eine kompakte Übersicht mit wichtigsten Dos und Don’ts veröffentlicht, die Antragvorbereitende bei der Strukturierung, inhaltlichen Ausrichtung und Zusammenarbeit unterstützen soll.
Die Sustainable Blue Economy Partnership hat einen fortlaufenden Call zum Zugang zu rund 50 europäischen Forschungsinfrastrukturen im Atlantik, in der Nord- und Ostsee, im Schwarzen Meer und im Mittelmeer gestartet. Die Initiative fördert grenzüberschreitende Zusammenarbeit und bietet vielfältige physische, ferngesteuerte und digitale Zugangsoptionen für Projekte aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung.
TASC-RestoreMed widmet sich der nachhaltigen blauen Wirtschaft im Mittelmeerraum und der Wiederherstellung von Meeres- und Süßwasserökosystemen. Im derzeit laufenden ersten Open Call fördert das EU-Projekt Initiativen, die den Übergang zu gesünderen, widerstandsfähigeren Meeres- und Küstenökosystemen vorantreiben.
Die Europäische Kommission lädt zur Beteiligung an einer öffentlichen Umfrage ein, um eine strategische Forschungs- und Innovationsagenda für nachhaltige Lebensmittelsysteme zu entwickeln. Fachwissen und Praxiserfahrung aus unterschiedlichen Bereichen sind gefragt, um die Ausrichtung von Food 2040 mitzugestalten.
Die letzten Ausschreibungen in Horizont Europa in den Jahren 2026/27 enthalten wichtige Neuerungen und auch altbewährte Herausforderungen, die Sie als Antragstellende im Rahmen der Ausschreibungen der Missionsarbeitsprogramme oder des Cluster-6-Arbeitsprogramms für das Jahr 2026 kennen sollten. Dieses Wissen vermittelt die NKS Bioökonomie und Umwelt kompakt in einer dreiteiligen Webinareihe im März und April.
EU-Partnerschaften prägen die europäische Forschungsagenda. Wer zukünftige Ausschreibungen strategisch nutzen will, sollte ihre Logik, Themen und Dynamiken kennen. Unsere dreiteilige Webinarreihe liefert den kompakten Überblick und detaillierte Informationen zu den EU-Partnerschaften von Cluster 6.
Die Nationale Kontaktstelle Bioökonomie und Umwelt wiederholt die Workshop-Reihe zur Vertiefung verschiedener Themen rund um die Antragstellung in Cluster 6.
Ende letzten Jahres hat Biodiversa+ ihre neu gestaltete Online-Bibliothek mit dem Namen BioAccess vorgestellt. Das Verzeichnis dient dazu, alle im Rahmen von Biodiversa+ erzielten Projektergebnisse für Interessensgruppen verfügbar zu machen.
Die Europäische Kommission ruft zur Einreichung von Beiträgen auf, um den ersten Aktionsplan für Frauen in Forschung, Innovation und Start-ups mitzugestalten. Stellungnahmen können bis zum 23. Februar eingereicht werden.